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dynaMINT
welche faktoren wirken?

Wittenstein Stiftung kooperiert mit Julius-Maximilians-Universität Würzburg

Mehr hiesiger Nachwuchs in den MINT-Fächern zur Sicherung der regionalen Zukunftsfähigkeit: Das ist das Ziel einer Kooperation der Wittenstein Stiftung mit der Universität Würzburg. Die Wittenstein Stiftung stellt dafür über einen Zeitraum von fünf Jahren rund eine Million Euro zur Verfügung.

Immer weniger junge Menschen studieren in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik, den sogenannten MINT-Fächern. Ein Mangel, der sich möglicherweise bald nicht nur international und deutschlandweit, sondern zuallererst auch auf die Wirtschaftskraft und den Wohlstand der Region auswirkt.

Kein Zweifel: Im MINT-Bereich hat Deutschland Nachholbedarf. Einen Beitrag dazu will jetzt die Wittenstein Stiftung gemeinsam mit der Julius-Maximilians-Universität Würzburg (JMU) leisten. Die Stiftung stellt der Universität über einen Zeitraum von fünf Jahren rund eine Million Euro zur Verfügung. Finanziert werden damit im Wesentlichen zwei wissenschaftliche Studien, die im Raum Würzburg und Main-Tauber außerschulische MINT-Angebote und deren Wirksamkeit untersuchen. Auch überregionale und internationale Erfahrungen sollen dabei ausgewertet und nutzbar gemacht werden.

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Studien sollen Erfolgsfaktoren aufzeigen

Koordiniert werden die beiden Studien vom M!ND-Center der JMU. Das Mathematische, Informatische und Naturwissenschaftliche Didaktikzentrum vernetzt die Lehrkräftebildung im MINT-Bereich an der JMU und ist seit seiner Gründung im Jahr 2009 außerschulischer MINT-Lernort in der Region Würzburg.

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Dr. Manfred Wittenstein

„Es wird seit vielen Jahren an vielen Stellen viel Geld für die Förderung von MINT-Nachwuchs ausgegeben. Die Erfolge der Maßnahmen sind offenkundig allenfalls bescheiden. Wir müssen tiefer bohren, um herauszufinden, wo wie wahren Triggerpunkte sind und wie sich die Wirksamkeit entscheidend verbessern lässt. Mit der Universität Würzburg wollen wir bei den damit verbundenen Forschungsfragen gemeinsam ein Stück weiterkommen und dabei von Anfang an unsere Region Hohenlohe Franken erfolgreich weiterentwickeln.“

„Mit der Universität Würzburg und dem M!ND-Center haben wir den idealen Partner für unser gemeinsames Forschungs- und auch Weiterentwicklungsprojekt gefunden. Wir sind davon überzeugt, damit einen wertvollen Beitrag zur Bewältigung einer großen Herausforderung für uns als Region und Gesellschaft insgesamt leisten zu können.“

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Dr. Sascha von Berchem

Universität ehrt Engagement mit Röntgen-Medaille

 © Rudi Merkl / JMU Würzburg

Am Montag, 13. Mai 2024, wurde die Ehrung im Rahmen des Stiftungsfests der Universität verliehen. Manfred Wittenstein gehöre seit langem zu den großzügigsten Förderern der Universität, heißt es in der Laudatio. Zudem werden sein Engagement im Kuratorium der Hochschule und im Universitätsrat gewürdigt.

Weiter heißt es in der Laudatio: „Mit dem von der Wittenstein Stiftung ermöglichten Forschungsprojekt DynaMINT – mitgetragen von der ganzen Familie, insbesondere seiner Tochter Dr. Anna-Katharina Wittenstein – erreichte sein Mäzenatentum im Sommer 2023 einen vielbeachteten Höhepunkt.“

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